Eine Rechnung sieht korrekt aus und wird trotzdem abgelehnt.
Ein fehlendes Pflichtfeld, das falsche Profil oder eine verletzte Geschäftsregel kann ausreichen.
E-Invoicing · E-Rechnungsplattform
Das Problem
Unternehmen müssen E-Rechnungen in unterschiedlichen Formaten und Regelwerken verarbeiten. Schon kleine Abweichungen bei Pflichtfeldern, Profilen oder Regelständen können dazu führen, dass eine Rechnung technisch scheitert – oft erst dann, wenn sie bereits beim Empfänger angekommen ist.
Ein fehlendes Pflichtfeld, das falsche Profil oder eine verletzte Geschäftsregel kann ausreichen.
XRechnung, ZUGFeRD, Factur-X, Peppol und ebInterface haben unterschiedliche technische Anforderungen.
Eine Prüfung gegen einen alten Regelstand kann technisch funktionieren und für den aktuellen Fall trotzdem ungeeignet sein.
Ohne verständlichen Nachweis beginnt die Fehlersuche erst nach der Ablehnung.
ERP, Buchhaltung, individuelle Software und Schnittstellen sollten nicht jeweils eigene Prüfregeln nachbauen müssen.
Die Lösung
Eine Rechnung wird eingelesen, in eine gemeinsame interne Darstellung überführt und gegen den vorgesehenen technischen Regelstand geprüft.
Unterstützte Ausgabeformate können aus derselben Grundlage erzeugt werden. Dabei bleibt nachvollziehbar, welche Regeln und Prüfartefakte für eine konkrete Rechnung verwendet wurden.
Ihr ERP oder Buchhaltungssystem bleibt Ihr führendes System. Invoice übernimmt die spezialisierte Verarbeitungsschicht für E-Rechnungen.
Was Invoice übernimmt
Unterstützte XML- und hybride PDF/XML-Rechnungen erkennen und verarbeiten.
Struktur, Profil und Geschäftsregeln prüfen. Eine Prüfung, die nicht durchgeführt werden konnte, wird nicht als bestanden ausgegeben.
Wo offizielle technische Prüfartefakte vorgesehen sind, arbeitet Invoice mit diesen Regelständen.
Freigegebene Ausgabeformate aus der gemeinsamen Rechnungsdarstellung erstellen.
Festhalten, welcher Regelstand und welche Prüfartefakte für eine Prüfung verwendet wurden.
Anbindung über API und Ereignisse über signierte Webhooks.
Mehrere Unternehmen innerhalb eines Betriebs sauber voneinander trennen.
Im dafür vorgesehenen Betriebsmodus Aufbewahrung, Legal Hold und Prüferexport unterstützen.
Formate
1.902 / 1.902 Regelinstanzen terminal geschlossen
1.042 / 1.042 Regelinstanzen terminal geschlossen
Regelpakete digest-gebunden und versioniert. Das Peppol-Pack ist als 3.0.21 gepinnt – das ist der im Repository festgelegte Stand, keine Aussage über die jeweils neueste veröffentlichte Version.
Nachweise
Stand 1. Oktober 2026. Die Angaben beschreiben reproduzierbare technische Nachweise unter den jeweils genannten Regelständen und Testbedingungen; sie sind keine Rechts- oder Steuerberatung.
Pilotkunden & White-Label
Für Pilotkunden geht es um ein klar abgegrenztes reales Einsatzszenario: Invoice wird in einen konkreten Rechnungsprozess eingebunden, ich begleite die technische Integration direkt und das praktische Feedback fließt in die weitere Produktentwicklung ein.
Für Softwareanbieter, ERP- und Branchenlösungen oder Integratoren kann Invoice auch als technische Grundlage unter eigener Marke interessant sein. White-Label, OEM und eine dedizierte Bereitstellung bespreche ich individuell.
Für Unternehmen, die E-Rechnungen in einem realen Prozess mit Invoice prüfen, verarbeiten oder integrieren möchten.
Für Anbieter, die E-Rechnungsfunktionen in ihr eigenes Produkt oder unter ihrer eigenen Marke integrieren möchten.
Für Szenarien, in denen eine getrennte Bereitstellung, klar definierte Betriebsgrenzen oder individuelle Integration erforderlich sind.
Produktgrenzen
Nächster Schritt
Beschreiben Sie kurz, welche E-Rechnungsformate, Systeme oder Integrationen bei Ihnen eine Rolle spielen. Für Pilot, White-Label oder OEM klären wir dann den passenden Rahmen.